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Traditionelle Tibetische Heilmethoden*

In unserem alltäglichen Denken erwarten wir,dass die Heilung unseres Körpers meist mit der Gabe von Substanzen einhergehen muss. Tabletten, Tropfen oder Kräuter sollen dabei ein stoffliches Ungleichgewicht ausgleichen.

Die Funktion des Körpers geistig zu steuern erscheint uns zunächst absurd, obwohl dies ständig passiert. Der Placebo-Effekt stellt eine solche geistige Veränderung dar. Die Homöopathie arbeitet seit über 200 Jahren mit „geistartigen Substanzen", wie ihr Begründer Samuel Hahnemann seine Heilmittel nannte. Auch sie setzt auf geistige Veränderung, die den Körper mit verändert.

Auch der amerikanische Zellbiologe Bruce Lipton vertritt die These, dass Gedanken und Einstellungen, also im weitesten Sinne geistige Faktoren zu einer epigenetischen Programmierung unseres Körpers führen. D.h. das, was aus unserem festen genetischen Bauplan entsteht, ist abhängig von unserer Psyche. Eine englisch-sprachige Einführung in die Epigenetik von Bruce Lipton finden Sie hier.

In Tibet haben sich neben der Kräutermedizin als wesentlicher Teil der traditionellen Heilkunde eine große Zahl geistiger Methoden entwickelt. Zu ihnen zählt die Meditation, Visualisation, Mantra-Rezitation sowie spezielle Heilgebete. Diese sind eingebettet in die Praxis des tibetischen Buddhismus. Neben verschiedenen geistigen Reingungspraktiken verwende ich Padmasambhavas Medizin-Buddha-Praxis Orgyen Menla, die Tara-Praxis, die Chenrezig-Praxis und Teile aus dem Khandro Thugthig.

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*Hinweis: Die hier vorgestellten Methoden sind alternativ-medizinische Verfahren, welche von der Schulmedizin nicht anerkannt werden. Ihre Wirksamkeit als Verfahren zur Erkennung und Heilung von Leiden und Krankheiten sowie ihrer Ursachen ist aus Sicht der Schulmedizin wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Der interessierte Leser möge sich selbst ein Bild machen.